Warum nicht groß träumen?

Erlaubst Du Dir, groß zu träumen? Erlaubst Du Dir, Deinen größtmöglichen Traum von Dir Selbst zu träumen? Das bestmögliche Du, das es gibt?

„Wenn wir nicht groß träumen, entfalten wir nicht unser volles Potential“

Wenn Du nicht groß träumst, gibst Du Dich mit Mittelmäßigkeit zufrieden und bleibst Du weit hinter Deinen Fähigkeiten zurück!
Wenn Du nicht groß träumst, schwimmst Du in der Grauzone der Möglichkeiten und fischst im Tümpel statt im Ozean!
Wenn Du nicht groß träumst, verpasst Du den Jackpot, den das Leben für Dich bereithält!
Wenn Du nicht groß träumst, bringst Du Dich selber um die Chance, das Beste aus deinem Leben zu machen!

Wie hört sich das für Dich an? Falls es sich komisch für Dich anhört, kann ich Dir sagen, dass mir das groß träumen auch nicht in die Wiege gelegt wurde. Oftmals sind es Sätze wie „geb Dich mit kleinen Dingen zufrieden“ oder „erwarte nicht zu viel vom Leben“ oder „Du bist nur ein kleines Licht, was willst Du schon ausrichten?“ die wir, ohne darüber nachzudenken, übernehmen und die uns unser ganzes Leben prägen, wenn wir nicht anfangen, sie infrage zu stellen. Ich war und bin immer interessiert am Lernen und Wachsen und irgendwann habe ich beschlossen, dass diese Sätze für mich so nicht (mehr) passen.

INZWISCHEN ERLAUBE ICH MIR, GROß ZU TRÄUMEN UND SPÜRE, DASS ES STIMMIG FÜR MICH IST.

Meine Erfahrungen und Erlebnisse haben mir gezeigt, dass vieles möglich ist, wenn ich es mir vorstellen kann, mit der größtmöglichen inneren Überzeugung daran glaube, daran arbeite und meinen Weg unbeirrt gehe. Dann ist so viel möglich.
Ich hatte z.B. nach 7 Jahren beruflicher Tätigkeit als Sportwissenschaftlerin, den absoluten Herzenswunsch, ein eigenes Café zu eröffnen – also etwas ganz anderes zu machen. Ein Café, in dem man nicht nur guten Kaffee trinken und selbst gebackenen Kuchen essen, sondern gleichzeitig auch Accessoires und Einrichtungsgegenstände kaufen kann und das sich von der breiten Masse durch seinen individuellen Stil abhebt. Trotz vieler Widerstände und Herausforderungen inklusive meiner Branchenfremdheit war dieses Café irgendwann Realität. Darüber hinaus nährt sich mein persönliches Wachstum stetig durch das groß träumen und meinem Ziel, das beste Ich zu leben, das möglich ist.

WAS SIND DEINE ZIELE? WAS SIND DEINE TRÄUME?

Wenn ich meine Klientinnen nach ihren Zielen im Leben frage, nach ihren wirklichen Zielen, dann geraten die meisten ins Stottern, Grübeln und oft wird es sehr still. Viele haben Ihre Ziele über die Jahre aus den Augen verloren. Sie sind im Alltag erstickt oder nur noch verschwommen wahrnehmbar. Viele haben Ihre Ziele mit jedem Jahr etwas heruntergeschraubt, bis es nur noch kleine „Zielchen“ sind, die in ihren Augen kaum noch der Rede wert sind. „So ist das im Leben…“ und „Mehr geht eben nicht..“ Geht wirklich nicht mehr? Wenn ich dann die Frage hinterherschiebe: „Stell Dir vor, alles ist möglich. Was wären Deine größten Träume?“ kommt bei fast allen spätestens im zweiten Satz eine begrenzende Aussage, warum dies oder jenes ja sowieso nicht möglich ist. Die Frage, die ich daraufhin stelle ist die:
„Wie soll etwas wahr werden, wenn wir uns im Kopf schon die Antwort gegeben haben, dass es nicht möglich ist?“ Begrenzen wir uns damit nicht in der Zukunft? Doch, das tun wir! Massiv sogar. Wir beschneiden damit unsere eigene Zukunft und bringen unsere Träume schon in der Gegenwart zu Fall.

Was wäre aus Walentina Tereschkowa geworden, hätte sie so gedacht? (die erste Frau im Weltraum und die einzige Frau in der Raumfluggeschichte, die allein flog, d. h. ohne Begleitung männlicher Kollegen.) Wie wäre die Karriere von Angela Merkel gelaufen, hätte sie derart einengende und begrenzende Glaubensmuster gehabt? (Nach sieben männlichen Amtsvorgängern ist sie die erste Frau im Amt als Bundeskanzlerin und mit  51 Jahren jüngste Amtsinhaberin. Ebenfalls ist sie die erste Person aus den neuen Bundesländern und die erste Naturwissenschaftlerin, die dieses Amt bekleidet).

Wir setzen uns unsere Grenzen. Du setzt Dir Deine Grenzen.

Und je enger unsere eigenen Grenzen sind, desto schneller ist der Traum zu Ende. Je stärker und höher unsere eigenen Mauern den Traum gefangen halten, desto weniger kann er sich entwickeln und entfalten, bevor er überhaupt angefangen hat. Wir ersticken unsere Träume im Keim unserer Gedanken, Emotionen und Ängsten. Warum können wir nicht einfach einmal den größtmöglichen Traum von uns träumen? Alleine durch das Öffnen unserer gedanklichen und auch emotionalen Türen entstehen unzählig viele Wege, neue Möglichkeiten und Chancen, unsere Träume wachsen zu lassen. Wenn unser Glaube an unseren Traum so unerschütterlich ist, dass wir sämtliche Hebel in Bewegung setzen, Widerstände überwinden, aus Rückschlägen positive Erkenntnisse ziehen und in all unserem Denken, Handeln und Fühlen fokussiert sind auf dieses Ziel – dann erst entfalten wir unser volles Potential, dann erst wird dieser Traum eines Tages wahr werden.

ALLES, was Du Dir vorstellen kannst, IST MÖGLICH.

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